Dr. S. Mueller

Das Geheimnis unseres Wohlbefindens lautet: Licht!

Eine Lichttherapie ist daher eines der wichtigsten Mittel, dem Winterblues zu totzen.

Blaues Licht, wie es das goLITE BLU von Philips erzeugt, wirkt den saisonalen Stimmungsschwankungen entgegen. 15 bis 45 Minuten am Tag reichen aus, um den Biorhythmus zu regulieren. Er steuert unter anderem die Ausschüttung der für Schlaf und Stress zuständigen Hormone Melatonin und Cortisol, hat also Einfluss darauf, ob Menschen wach oder müde sind, sich vital oder träge fühlen. Bei Symptomen einer Depression sollte die Lichttherapie jedoch erst nach Absprache mit einem Arzt angewendet werden.

Das goLITE BLU arbeitet mit energieeffizienten und langlebigen LEDs. Das blaue, angenehm blendfreie Licht ist frei von UV- und Infrarotstrahlung. Das Gerät kann einfach in Armlänge am Schreibtisch, Essplatz oder auf der Küchenarbeitsfläche platziert werden und stört dank seiner handlichen Größe von 14 x 14 x 2,5 Zentimetern nicht bei der Erledigung der täglichen Aufgaben. Es passt in jeden Koffer oder jede Reisetasche und wird somit auch für Zeitzonenreisende zum optimalen Energielieferanten.

Weshalb im Winter der Blues zuschlägt


Kaum ist die Sommerzeit zu Ende, werden die Tage schlagartig kürzer, macht sich die Sonne rar, zeigen sich Straßen, Häuser und Himmel in einem traurigen Einheitsgrau. Das schlägt aufs Gemüt, der sogenannte Winterblues macht müde, matt und marode.

Der Winterblues ist eine depressive Verstimmung, die Vorstufe zur Winterdepression. Schuld daran ist ein Mangel an natürlichem Tageslicht und der geringeren Lichtintensität während der Wintermonate. Nicht nur die Natur macht jetzt eine Pause, auch unser Körper schaltet die innere Uhr auf  Sparflamme. Es handelt sich jedoch nicht um eine Krankheit, sondern um eine normale Reaktion des Körpers. Typische Symptome sind Müdigkeit, Antriebs- und Lustlosigkeit, ein erhöhtes Schlafbedürfnis sowie trübe Gedanken. Betroffene neigen dazu, sich zu isolieren, Kontakte zu Freunden und Bekannten einzuschränken, nur noch selten nach draußen zu gehen. 

Frauen leiden Statistiken zufolge vier mal häufiger an einer jahreszeitlich bedingten Verstimmung als Männer. Generell gilt: Bei Interessensverlust, Energielosigkeit  sowie tiefer Traurigkeit, die länger als zwei Wochen anhält und unter der die Arbeitsfähigkeit leidet, sollte ein Hausarzt oder Psychiater um Rat gefragt werden.